tiaki startet bald. Hier siehst du schon, was dich erwartet.

Ratgeber · Content-Plan · 7 Minuten Lesezeit

Content-Plan-Vorlage: So planst du deinen Social-Media-Monat

Eine gute Content-Plan-Vorlage ist eine Tabelle mit einer Zeile je Beitrag und festen Spalten für Datum, Kanal, Format, Thema, Anlass, Text, Bild, Status und Freigabe – damit siehst du auf einen Blick, was wann wo erscheint. Einmal angelegt, füllst du sie jeden Monat neu und planst deine Beiträge in einem Rutsch ein. Hier bekommst du die Vorlage Feld für Feld, zwei Beispielwochen für eine Bäckerei und eine Agentur und einen Monatsrhythmus, der mit Aktionstagen fast von selbst läuft.

Was ein Content-Plan dir schenkt

Ein Content-Plan – auch Redaktionsplan genannt – ist dein Fahrplan für Social Media. Du legst fest, worüber du erzählst, auf welchem Kanal, in welchem Format und an welchem Tag. Die Ideen sammelst du dann, wenn sie dir einfallen, und das Schreiben erledigst du in einer ruhigen Stunde.

Das Ergebnis ist ein Auftritt, der gleichmäßig und abwechslungsreich wirkt: mal ein Blick hinter die Kulissen, mal ein Angebot, mal ein Gesicht aus dem Team. Deine Community freut sich auf das Nächste – und du hast den Kopf frei für alles andere.

Die Vorlage: diese Spalten brauchst du

Ob Tabelle, Notizbuch oder Planungswerkzeug: Mit diesen neun Feldern hat jeder Beitrag alles, was er braucht. Leg sie einmal an und nutze die Vorlage jeden Monat wieder.

  • Datum und Uhrzeit: wann der Beitrag erscheinen soll.
  • Kanal: Instagram, Facebook, Google-Unternehmensprofil – oder mehrere zugleich.
  • Format: Beitrag, Karussell, Reel oder Story.
  • Thema oder Säule: zu welchem deiner Hauptthemen der Beitrag gehört, zum Beispiel „Handwerk“, „Team“, „Angebot“ oder „Tipps“.
  • Anlass: Feiertag, Aktionstag, Jahreszeit oder eigener Termin wie Jubiläum und Saisonstart.
  • Text: der fertige Beitragstext oder zumindest die Kernaussage und der erste Satz.
  • Bild: welches Foto, Video oder welche Gestaltung dazugehört – und wo es liegt.
  • Status: Idee, in Arbeit, fertig, geplant, veröffentlicht.
  • Freigabe: wer den Beitrag abnimmt und wann er freigegeben wurde.

Themen-Säulen: die Mischung macht’s

Themen-Säulen sind drei bis fünf feste Bereiche, aus denen deine Beiträge kommen. Sie sorgen dafür, dass dein Auftritt rund wirkt und du nie lange überlegen musst, worüber du als Nächstes erzählst.

Eine Bäckerei wählt vielleicht „Backstube“, „Sorten der Woche“, „Team“ und „Aktionen“. Eine Agentur erzählt von „Projekten“, „Wissen“, „Team“ und „Kundenstimmen“. Trag die Säule in jede Zeile deines Plans ein – dann siehst du sofort, ob die Mischung stimmt.

Beispielwoche: eine Bäckerei im Oktober

So könnte die Woche rund um den Welttag des Brotes am 16. Oktober aussehen – vier Beiträge, dazu spontane Stories aus der Backstube:

  • Montag, Instagram und Facebook, Karussell, Säule „Sorten der Woche“: die drei Herbstbrote mit Kürbiskernen, Walnuss und Dinkel.
  • Mittwoch, Instagram, Reel, Säule „Backstube“: der Sauerteig vom Ansetzen bis zum fertigen Laib im Zeitraffer.
  • Freitag, alle Kanäle, Beitrag, Anlass Welttag des Brotes: ein Dankeschön an alle, die mit euch Brot lieben, und ein Brot des Tages zum Probieren.
  • Samstag, Instagram und Google, Beitrag, Säule „Team“: die Bäckermeisterin stellt ihr Lieblingsbrot vor.
  • Täglich, Story: das erste Blech am Morgen, eine Umfrage zur nächsten Sorte, der Blick in die volle Theke.

Beispielwoche: eine Agentur mit mehreren Kunden

Eine Agentur plant für den eigenen Auftritt und für ihre Kunden. Die Vorlage bleibt dieselbe – die Spalte „Freigabe“ wird hier besonders wichtig, weil jede Kundin ihre Beiträge vor dem Erscheinen sieht.

  • Montag, eigener Auftritt, Instagram, Karussell, Säule „Wissen“: fünf Ideen für Herbstbeiträge im Handwerk.
  • Dienstag, Instagram und Facebook, Reel, Säule „Projekte“: das neue Logo eines Kunden – vom Entwurf zum fertigen Schild.
  • Mittwoch, für den Kunden Café, Beitrag zum Weltkaffeetag am 1. Oktober, im Voraus vorbereitet, Status „zur Freigabe“ beim Café.
  • Donnerstag, Facebook, Beitrag, Säule „Kundenstimmen“: ein Satz einer zufriedenen Kundin mit Foto vom Projekt.
  • Freitag, Instagram, Story, Säule „Team“: Wochenrückblick aus dem Büro.

Dein Monatsrhythmus mit Aktionstagen

Am leichtesten wird dein Plan, wenn du jeden Monat demselben Ablauf folgst. Aktionstage sind dabei deine besten Ideengeber: Sie geben einem Beitrag einen Grund und einen Zeitpunkt. Im kostenlosen Aktionstage-Kalender von tiaki findest du Welttage und kuriose Feiertage des ganzen Jahres – ohne Anmeldung, direkt im Browser.

  1. Ende des Vormonats: Öffne den Aktionstage-Kalender und markiere zwei bis vier Tage, die zu dir passen.
  2. Trag feste Termine ein: Feiertage, Ferien, eigene Aktionen, Jubiläen, Saisonstart.
  3. Verteile deine Themen-Säulen über die Wochen, damit die Mischung stimmt.
  4. Schreib die Texte und such die Bilder in einer ruhigen Stunde zusammen.
  5. Lass die Beiträge freigeben und plane sie mit Datum und Uhrzeit ein.
  6. Lass Luft für Spontanes: Das schönste Foto des Monats entsteht oft ungeplant.

Social-Media-Vorlagen für Bilder und Texte

Neben der Planungsvorlage lohnen sich Vorlagen für wiederkehrende Beiträge: ein fester Aufbau für die „Sorte der Woche“, eine Bildvorlage für Öffnungszeiten an Feiertagen, ein Textgerüst für die Vorstellung neuer Teammitglieder. So sieht dein Auftritt aus wie aus einem Guss, und jeder neue Beitrag ist in Minuten fertig.

Speichere diese Vorlagen dort, wo du auch planst – dann greifst du mit einem Tipp darauf zu, wenn der Anlass im Kalender auftaucht.

So hilft dir tiaki

In tiaki ist die Content-Plan-Vorlage schon eingebaut: Dein Redaktionskalender kennt Feiertage, Aktionstage, Ferien und Tage deiner Branche passend zu deinem Bundesland. Über Nacht legt tiaki Vorschläge für die nächsten zwei Wochen bereit – mit Text, Hashtags und Bild. Du siehst die Vorschau für Instagram, Facebook und Google, dein Team gibt zur Freigabe, du gibst frei, und tiaki veröffentlicht pünktlich zu deiner Uhrzeit.

Beiträge planen ansehen

Fragen

Was du wissen willst.

Was gehört in eine Content-Plan-Vorlage?

Eine Zeile je Beitrag mit den Spalten Datum, Kanal, Format, Thema oder Säule, Anlass, Text, Bild, Status und Freigabe. Damit hat jeder Beitrag alles, was er bis zur Veröffentlichung braucht.

Wie weit im Voraus sollte ich planen?

Ein Monat ist ein angenehmer Zeitraum: Du siehst die Anlässe kommen, bereitest in Ruhe vor und hast trotzdem Raum für spontane Beiträge.

Was sind Themen-Säulen?

Drei bis fünf feste Bereiche, aus denen deine Beiträge kommen, zum Beispiel Handwerk, Team, Angebote und Tipps. Sie sorgen für Abwechslung und machen die Ideensuche leicht.

Wo finde ich Aktionstage für meinen Content-Plan?

Im kostenlosen Aktionstage-Kalender von tiaki: Welttage und kuriose Feiertage des ganzen Jahres, ohne Anmeldung direkt im Browser.

Wie funktioniert die Freigabe im Content-Plan?

Wer den Beitrag entwirft, setzt den Status auf „zur Freigabe“. Die zuständige Person sieht sich Text und Bild an und gibt frei – erst dann wird der Beitrag eingeplant.

Quellen

Zum Weiterlesen.

  1. Meta-Hilfebereich für Unternehmen: Beiträge in der Meta Business Suite auf dem Desktop erstellen und verwalten
Weiterlesen

Das passt dazu.

tiaki startet bald

Lust, es mit tiaki zu machen?

Wir zeigen dir tiaki gern persönlich · Alle Funktionen

Schreib uns
DE