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Ratgeber · Kurzlinks · 5 Minuten Lesezeit

Kurzlink erstellen – kurze Adressen, die sich jeder merkt

Einen Kurzlink erstellst du mit einem Kurzlink-Dienst: Du fügst die lange Adresse ein, wählst ein Wunschkürzel wie „sommerfest“ und bekommst einen kurzen Link, der zur langen Adresse weiterleitet. Dazu gibt es auf Wunsch einen QR-Code und Zahlen, wie oft geklickt wurde. Hier liest du, was einen guten Kurzlink ausmacht und wo er am meisten bewirkt.

Was ein Kurzlink ist

Ein Kurzlink ist eine kurze Adresse, die auf eine lange zeigt. Wer ihn öffnet, wird sofort zum eigentlichen Ziel weitergeleitet – zu einer Landingpage, einem Formular, einer Speisekarte oder deinem Google-Bewertungsfenster.

Lange Adressen mit vielen Zeichen, Fragezeichen und Zahlen sind schwer abzutippen und sehen in einem Beitrag unruhig aus. Ein Kurzlink wie „…/s/torte“ dagegen passt auf jeden Flyer, lässt sich vorlesen und bleibt im Kopf.

Kurzlink erstellen: Schritt für Schritt

Der Ablauf ist bei den meisten Diensten gleich und dauert keine Minute:

  1. Kopiere die lange Adresse, auf die der Link führen soll.
  2. Füge sie im Kurzlink-Dienst ein.
  3. Wähle ein Wunschkürzel – kurz, sprechend und ohne Sonderzeichen, etwa „herbst“ oder „jobs“. Oder lass dir einen Code erzeugen.
  4. Speichere den Link und öffne ihn einmal selbst, am besten am Handy.
  5. Lade bei Bedarf den QR-Code herunter und teile den Link dort, wo deine Kundschaft ihn sieht.

Das Wunschkürzel: sprechend und leicht zu merken

Das Kürzel ist der Teil hinter dem Schrägstrich – und genau der macht einen Kurzlink persönlich. Ein sprechendes Kürzel sagt schon vor dem Klick, was dich erwartet.

Ein paar Beispiele: „sommerfest“ für die Einladung, „jobs“ für die offenen Stellen, „karte“ für die Speisekarte, „termin“ für die Online-Buchung. Kleinbuchstaben ohne Umlaute und Leerzeichen lassen sich am leichtesten abtippen und vorlesen.

Mit QR-Code vom Papier aufs Handy

Zu einem Kurzlink gehört fast immer ein QR-Code. Er bringt Menschen von einem gedruckten Aushang, einer Rechnung oder dem Schaufenster mit einem Blick durch die Handykamera direkt ans Ziel.

Weil der QR-Code den kurzen Link enthält und nicht die lange Adresse, bleibt er schlicht und gut lesbar. Schreib immer einen Satz dazu, was hinter dem Code wartet – zum Beispiel „Hier geht’s zur Herbstkarte“ – und teste ihn vor dem Druck mit mehreren Handys.

Klickzahlen ohne Cookies

Ein Kurzlink zählt, wie oft er geöffnet wurde. So siehst du, ob der Flyer im Laden mehr bringt als der Beitrag auf Instagram oder welcher Tag besonders gut lief.

Für diese Zahlen braucht es keine Cookies: Gezählt wird der Aufruf des Links selbst. Wenn du für jeden Ort einen eigenen Kurzlink anlegst – einen für den Flyer, einen für die Bio, einen für die Anzeige –, siehst du genau, woher die Klicks kommen.

Ziel später ändern – der Code bleibt

Einer der schönsten Vorteile: Bei vielen Kurzlink-Diensten kannst du das Ziel ändern, ohne den Link selbst zu ändern. Die Herbstkarte wird zur Winterkarte, die Anmeldung zieht auf eine neue Seite um – und alle gedruckten QR-Codes und geteilten Links führen trotzdem an den richtigen Ort.

Für Aktionen mit festem Ende ist ein Ablaufdatum praktisch: Der Link läuft nach der Aktion von selbst aus, und du musst nicht daran denken.

Wo Kurzlinks am meisten bewirken

Überall dort, wo eine lange Adresse stören würde, macht ein Kurzlink den Weg leicht:

  • Flyer, Plakate und Aushänge – als Link und als QR-Code.
  • Rechnungen und Lieferscheine – zum Beispiel mit dem Link zu deinen Google-Bewertungen.
  • Visitenkarten und Mail-Signaturen.
  • Beiträge und Storys in sozialen Netzen.
  • Nachrichten per WhatsApp oder E-Mail.
  • Radio, Vorträge und Messestände – überall, wo du einen Link vorliest.

So hilft dir tiaki

Mit tiaki legst du Kurzlinks unter tiaki.me an, so viele du willst – mit Wunschkürzel oder erzeugtem Code. Zu jedem Link gibt es den QR-Code zum Herunterladen, du siehst die Klicks ohne Cookies und ohne gespeicherte IP-Adressen, änderst das Ziel jederzeit und lässt Aktionslinks auf Wunsch von selbst auslaufen. tiaki prüft jedes Ziel, bevor der Link startet.

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Fragen

Was du wissen willst.

Was ist ein Kurzlink?

Eine kurze Adresse, die zu einer langen weiterleitet. Sie ist leichter zu teilen, abzutippen und zu merken – und lässt sich gut als QR-Code drucken.

Kann ich das Kürzel selbst wählen?

Bei vielen Diensten ja. Ein sprechendes Wunschkürzel wie „sommerfest“ zeigt schon vor dem Klick, was dich erwartet.

Funktioniert ein gedruckter QR-Code weiter, wenn sich das Ziel ändert?

Ja, wenn der QR-Code einen Kurzlink enthält, dessen Ziel du ändern kannst. Du passt nur das Ziel an – der gedruckte Code bleibt gleich und führt an den neuen Ort.

Brauche ich für Klickzahlen Cookies?

Nein. Ein Kurzlink zählt den Aufruf des Links selbst. Dafür muss nichts im Browser der Person gespeichert werden.

Wie viele Kurzlinks sollte ich anlegen?

Am besten einen je Ort und Aktion – etwa einen für den Flyer und einen für die Bio. So siehst du genau, woher die Klicks kommen.

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