tiaki startet bald. Hier siehst du schon, was dich erwartet.

Ratgeber · Dateien teilen · 5 Minuten Lesezeit

Große Dateien versenden – mit einem Link, der Freude macht

Große Dateien versendest du am einfachsten als Link statt als E-Mail-Anhang: Du lädst die Datei einmal hoch und schickst nur den Link – die Empfängerin öffnet eine Download-Seite, sieht eine Vorschau und lädt herunter, wann es passt. Mehrere Dateien fasst du vorher zu einem ZIP zusammen, und ein Ablaufdatum sorgt dafür, dass der Link nur so lange lebt wie nötig. Hier liest du, welcher Weg wofür passt und wie dein Versand richtig professionell wirkt.

Warum der Link der schönere Weg ist

E-Mail-Postfächer haben für Anhänge eine Größengrenze. Bei Gmail sind es laut Google-Hilfe zum Beispiel 25 MB; größere Dateien hängt Gmail automatisch als Link zu Google Drive an. Andere Anbieter setzen eigene Grenzen – ein Imagefilm, eine Fotoserie vom Shooting oder eine Präsentation mit vielen Bildern passt deshalb oft besser in einen Link.

Ein Link hat noch mehr Vorteile: Die Mail bleibt leicht und kommt schnell an, du kannst denselben Link in E-Mail, WhatsApp, Chat oder Beitrag teilen, und die Datei liegt an einem Ort. Änderst du etwas, schickst du einfach einen neuen Link.

Die wichtigsten Wege im Überblick

Je nach Anlass passt ein anderer Weg. Diese Möglichkeiten decken fast alles ab:

  • Link zu einer Download-Seite: ideal für Kundinnen, Kunden und Presse – schön präsentiert, ohne Konto beim Empfänger.
  • Cloud-Ordner: praktisch für Teams, die gemeinsam über längere Zeit an denselben Dateien arbeiten.
  • ZIP-Archiv: bündelt viele einzelne Dateien oder ganze Ordner zu einem Paket, das mit einem Klick geladen wird.
  • Mehrere Teile: sehr große Sammlungen teilst du in mehrere ZIP-Pakete auf, zum Beispiel nach Tagen oder Themen.
  • USB-Stick oder Festplatte: für riesige Rohdaten, die ohnehin persönlich übergeben werden.

So versendest du eine große Datei per Link

Der Ablauf ist bei fast allen Diensten gleich und in wenigen Minuten erledigt:

  1. Sammle alle Dateien in einem Ordner und gib ihnen klare Namen, zum Beispiel „Hochzeit-Sommer-2026-Auswahl“.
  2. Fasse viele Einzeldateien zu einem ZIP zusammen – Windows und Mac bieten das Komprimieren als ZIP direkt im Rechtsklick-Menü an.
  3. Lade die Datei oder das ZIP hoch und lege fest, wie lange der Link gültig sein soll.
  4. Kopiere den Link und schick ihn mit ein, zwei persönlichen Sätzen: was drin ist und bis wann der Link funktioniert.
  5. Schau später kurz nach, ob die Datei heruntergeladen wurde.

ZIP oder einzeln?

Ein ZIP ist perfekt, wenn jemand alles auf einmal braucht: den kompletten Fotoordner, alle Druckdaten, das ganze Pressepaket. Bei Fotos und Videos spart das Zippen kaum Platz, weil diese Formate schon komprimiert sind – es geht vor allem um Ordnung und einen einzigen Download.

Einzelne Dateien sind schöner, wenn die Empfängerin sich etwas ansehen soll, zum Beispiel einen Imagefilm oder eine Speisekarte als PDF. Dann kann sie direkt auf der Download-Seite hineinschauen, ohne erst ein Archiv zu entpacken.

Vorschau und Ablaufdatum: der professionelle Schliff

Eine Download-Seite mit Vorschau fühlt sich an wie ein kleines Geschenk: Das Video spielt direkt ab, das PDF blättert sich auf, die Fotos zeigen sich sofort. Wer so etwas bekommt, freut sich – und merkt, dass du dir Mühe gibst.

Ein Ablaufdatum hält deine Links aufgeräumt. Angebote, Entwürfe und Vorab-Versionen sind nur eine Zeit lang aktuell; läuft der Link danach von selbst aus, liegt keine alte Fassung mehr im Umlauf. Schreib das Datum am besten gleich in deine Nachricht.

Ideen aus dem Alltag

Überall dort, wo Bilder, Filme oder umfangreiche Unterlagen entstehen, macht der Versand per Link Spaß:

  • Fotostudio: die Bildauswahl nach dem Shooting als Download-Seite mit Vorschau.
  • Handwerk: Fotodokumentation und Pläne für die Bauherrin in einem ZIP.
  • Gastronomie: neue Speisekarte als PDF für Lieferdienste und Presse.
  • Agentur: Entwurf mit Ablaufdatum an die Kundin, die finale Fassung danach mit neuem Link.
  • Verein und Veranstalter: das Video vom Sommerfest für alle Mitwirkenden.

So hilft dir tiaki

Mit tiaki teilst du Dateien bis 500 MB je Datei – Videos, Fotoserien, PDFs, Präsentationen oder ganze Ordner als ZIP. Jede Datei wird vor dem Teilen auf Viren geprüft und bekommt eine eigene Download-Seite mit Vorschau und Abspieler, auf Wunsch mit Ablaufdatum. Du siehst, wie oft geladen wurde, und findest alle geteilten Dateien gemeinsam mit deinen Kurzlinks unter „Geteilte Links“.

Dateien teilen ansehen

Fragen

Was du wissen willst.

Wie versende ich eine Datei, die zu groß für eine E-Mail ist?

Lade die Datei bei einem Dienst zum Teilen hoch und schick nur den Link. Die Empfängerin lädt sie über eine Download-Seite herunter, ganz ohne Anhang im Postfach.

Wie groß darf ein E-Mail-Anhang sein?

Das legt jeder Mail-Anbieter selbst fest. Bei Gmail sind es laut Google-Hilfe 25 MB; größere Dateien fügt Gmail als Google-Drive-Link ein. Für große Dateien ist ein Link deshalb der verlässlichere Weg.

Macht ein ZIP meine Videos kleiner?

Kaum, denn Videos und Fotos sind meist schon komprimiert. Ein ZIP lohnt sich trotzdem, wenn du viele Dateien als ein Paket verschicken möchtest.

Wie groß dürfen Dateien in tiaki sein?

Bis 500 MB je Datei. Größere Sammlungen teilst du einfach in mehrere ZIP-Pakete auf.

Warum ein Ablaufdatum für den Link?

Damit Entwürfe und Angebote nicht länger im Umlauf sind als nötig. Der Link läuft von selbst aus, und du schickst bei Bedarf eine neue Fassung.

Quellen

Zum Weiterlesen.

  1. Gmail-Hilfe: Dateianhänge mit Gmail-Nachrichten versenden
Weiterlesen

Das passt dazu.

tiaki startet bald

Lust, es mit tiaki zu machen?

Wir zeigen dir tiaki gern persönlich · Alle Funktionen

Schreib uns
DE